Warum eine Unternehmenswebseite?

Gerade einmal 66 % der Deutschen Unternehmen haben laut Statista eine eigene Unternehmenswebseite. Schrecklich genug. Noch erschreckender ist jedoch nach meiner Erfahrung, dass nur ein kleiner Anteil dieser Webseiten wirklich für das Unternehmen nützlich ist. Im nachfolgenden Beitrag erzähle ich Ihnen, was für Vorteile man durch eine moderne Internetpräsenz hat und gebe Ihnen zusätzlich 13 Tipps mit auf den Weg, damit Sie noch mehr herausholen können.

Passive Kundenakquise

Kunden per Kaltakquise oder mit Zeitungsanzeigen zu bekommen war gestern. Es ist zwar für einige Branchen noch ein sinnvoller Bestandteil für den Marketing Mix, jedoch gibt es mittlerweile die Möglichkeiten gezielt Ihre Zielgruppe anzusprechen. Die potenziellen Kunden haben konkretes Interesse an Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt und suchen danach im Internet. Sobald Ihre Webseite einige Zeit im Netz vorhanden ist und Sie sich für Ihre Keywords gut bei den Suchmaschinen positioniert haben, werden die potenziellen Kunden bei Ihnen anfragen.

Mehr Umsatz

Durch die Anfragen die Sie über Ihre Website erhalten, generieren Sie neue Kunden. Möglicherweise ist dies ein Lokales Geschäft und hat damit auch wenig mit Online Produkten zu tun. Für jede Branche lassen sich jedoch auch Digitale Produkte entwickeln, um den Customer Lifetime Value zu erhöhen und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Eine Webseite kann viel mehr als „nur“ eine digitale Visitenkarte sein.

Jederzeit erreichbar

Sie oder Ihre Mitarbeiter sind vermutlich nicht die ganze Zeit für Telefonate zu Verfügung und das Telefon ist meistens nur von 9 bis 18 Uhr besetzt. Ein Kontaktformular auf Ihrer Webseite ermöglicht es Ihnen auch Kundenanfragen zu erhalten, wenn Sie nicht direkt erreichbar sind. Am nächsten Tag rufen Sie die Anfragen, die per Kontaktformular bei Ihnen eingegangen sind einfach in Ruhe ab.

Immer Aktuell

Ich sehe immer noch sehr oft veraltete Flyer oder Broschüren von Unternehmen mit Informationen, die nicht mehr korrekt sind. Mal kommen neue Veranstaltungen dazu oder es werden welche abgesagt. Man müsste also bei der Änderung eine neue Auflage drucken lassen.

Auf Ihrer Website können Sie einfach einen Blog oder einen Event Bereich einbauen, der Ihre Gäste immer auf dem neusten Stand hält. Das spart Ihnen viel Geld und Sie sind flexibler.

13 Tipps für eine gute Unternehmenswebseite

Form folgt Funktion – Minimalistisch

Es ist  immer noch weit verbreitet, Webseiten mit Effekten und visuellen „Highlights“ aufzuwerten, damit sich die eigene Internetpräsenz von der Konkurrenz abhebt. Dabei spielt dieser Punkt nur eine geringe Rolle.

Die Besucher suchen nach Lösungen für Ihre Probleme und nicht nach der außergewöhnlichsten Unternehmenswebseite.

Das bedeutet jetzt nicht, dass sie nicht mehr kreativ sein dürfen. Seien Sie so innovativ wie möglich und bauen Sie möglichst viele ästhetische Trigger ein. Jedoch unter der Voraussetzung, dass die Bedienbarkeit der Webseite und der eigentliche Inhalt nicht darunter leiden.

Minimalistik finden man in den verschiedensten Bereichen. Darunter auch Kunst und Architektur. Der Grundsatz „Form folgt Funktion“ besagt, das alle Elemente die nur zur Dekoration dienen und für die Funktion der Website nicht nützlich sind, weggelassen werden.

4 Darstellungsmethoden für minimalistisches Webdesign

1. Wahl eines Rastersystems. Das Raster sorgt für einen strukturierten Aufbau.

2. Wenig verschiedene Typografien mit wenigen unterschiedlich großen Schriftgrößen und Formen. Anhand des Beispiels für meiner Firma wäre dies:

Exo für Überschriften von H1 bis H6 und Open Sans für den Fließtext.

3. Die korrekte Verteilung von Weißraum, Abständen und Leerräumen können die unterschiedlichen Bereiche und Inhalte besser erkennbar gemacht werden.

4. Auch bei den Farben sollte man sich auf eine oder maximal zwei Grundfarben und eine Signalfarbe beschränken. In meinem Beispiel sind dies folgende Farben:

Farben von Direct Web Development

Design setzt Inhalt voraus. Design ohne Inhalt ist kein Design, sondern Dekoration. –Jeffrey Zeldman

Menschen lieben es, wenn man über Sie spricht

Wir sprechen gerne über unsere tollen Dienstleistungen und Produkte. Jedoch vergessen wir dabei oft den eigentlichen Adressaten. Den Kunden. Wie kann man erreichen, dass der Leser einen engeren Bezug zu unseren Texten bekommt und wir Ihn so besser erreichen?

Indem man das „Wir“ durch ein „Sie“ ersetzt.

Hier ein Beispiel für das "Wir":

Durch unsere Vielzahl an Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen, können wir ein komplett Paket schnüren, das den höchsten Erwartungen gerecht wird. Wir versprechen Ihnen eine pünktliche Fertigstellung des Projekts. Wir bitten Sie, sich bei Rückfragen an den Herrn Mustermann zu wenden.

Hier ein Beispiel für das "Sie":

Damit Ihre hohen Erwartungen erfüllt werden, stellen wir ein Team aus einer Vielzahl an Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Sie können sich darauf verlassen, dass Ihr Projekt rechtzeitig fertiggestellt wird. Bitte rufen Sie bei Fragen Herrn Mustermann an. Diesen erreichen Sie unter der Nummer 0800 099 9321111.

Welche der beiden Versionen spricht Sie mehr an?

Sie werden sich wundern, welchen positiven Effekt diese kleine Änderung hervorruft. Nicht nur auf Ihrer Website ist der Einsatz von diesem Schreibstil sinnvoll. Prüfen Sie auch Ihre Angebote, Rechnungen und E-Mails.

Mit wenigen Klicks und ohne nachzudenken, zum Ziel

Wer eine Website designed und entwickelt, kennt sich nach einiger Zeit aus. Er weiß wo er hin klicken muss, um eine bestimmte Seite oder ein bestimmtes Ziel zu erreichen. An einem bestimmten Punkt hält man es für selbstverständlich, obwohl es für Besucher nicht im geringsten so einfach ist.

Es ist wie bei Ihnen zu Hause. Sie wissen genau wo das Badezimmer ist. Haben Sie Besuch, wird diese Person Sie mit Sicherheit fragen, wo das Badezimmer ist, da er vorher noch nicht da war. Auf der Website funktioniert das nicht. Der Besucher kann Sie ja schlecht anrufen und Fragen wo sich die gesuchte Unterseite befindet. Sie sollten daher eine gute „Ausschilderung“ bieten.

Aus diesem Grund sollten Sie:

  • nach Möglichkeit maximal 2 Ebenen in Ihr Menü bauen
  • Keine Fantasie Namen für „altbewährte Seiten“ nehmen. (z.B. „Zukunft bei uns“) Bleiben Sie beim Wort „Jobs“. Das kennt und versteht jeder Ihrer Besucher auf Anhieb
  • Breadcrumbs verwenden
  • Eine Suchfunktion anbieten

In der Regel wird gesagt, das jede Ihrer Seiten mit maximal 2 Klicks erreichbar sein sollte. Meiner Meinung nach ist es auch nicht schlimm, wenn es mehrere Klicks benötigt, solange der Nutzer keine Zweifel hat, dass er auf dem richtigen Weg ist. Sollte er sich doch mal verirren, ist es wichtig, dass Sie die oben beschriebenen Punkte umsetzen, um den Absprung des Nutzers zu vermeiden.

Lernen Sie Ihre Besucher kennen

Es ist essentiell wichtig, dass Sie wissen, wer Ihr typischer Kunde ist. Wenn Sie die Bedürfnisse und die Probleme Ihrer Kunden nicht kennen, können Sie diese nicht erreichen. Ein Ansatz, der sich immer mehr bewährt ist das Schreiben einer Persona.

Im Gegensatz zur herkömmlichen pauschalen und zusammegewürfelten Definition einer Zielgruppe nach sozialdemografischen Eckdaten, Einkommen und Wohnsituation, ist die Persona eine fiktive Figur mit realistischen Eigenschaften die einen bestehenden typischen Kunden repräsentiert.

Stellen Sie sich folgende Fragen und schreiben die Antworten nieder. Anschließend können Sie Ihre Texte und Inhalte besser auf Ihre Zielgruppe ausrichten.

  • Wie heißt Ihre fiktive Person?

  • Wie Alt ist Sie?

  • Beruf

  • Herkunft

  • Bedürfnisse

  • Befürchtungen

  • Kontaktpunkte (Mail, Persönlich, Telefon, Internet)

  • Aussage, Zitat

Ein gutes Tool, um sich eine Persona direkt online generieren zu lassen ist übrigens Make my Persona von Hubspot.

Authentische Kundenbewertungen

Kundenbewertungen haben einen starken Einfluss auf unser Kaufverhalten. Sie sorgen für Vertrauen.

Wie oft achten Sie bei Amazon vor einem Kauf auf die Bewertungen? Vermutlich jedes mal.

Auch wenn wir der Meinung sind, dass Bewertungen nicht immer eine hundertprozentige Garantie geben, sind Sie dennoch ein guter Anhaltspunkt im schlechte, mittelmäßige und gute Dienstleistungen oder Produkte zu unterscheiden.

Wenn Sie einige Punkte beachten, können Sie die Aussagekraft und die Authentizität von Kundenbewertungen stark erhöhen. Am besten lassen sich diese Tipps bei Kunden umsetzen mit denen Sie direkt Kontakt haben. In einem Onlineshop, wo sie meistens nicht mit dem Kunden direkt in Kontakt treten, ist es etwas schwieriger.

Infografik Kundenbewertungen

Mit Kundenbewertungen den Umsatz steigern – eine Infografik von eKomi.de

  • Schreiben Sie die Namen von den Kunden die Ihnen eine Bewertung gegeben haben voll aus. Schlecht: Max. M aus H. Gut: Max Mustermann aus Hamburg

  • Setzen Sie ein richtiges Bild von dem Kunden ein. Nehmen Sie keinen grauen Platzhalter oder ein anderes Lückenfüller Bild.

  • Verlinken Sie die Website oder ein anderes Profil von Ihrem Kunden in der Bewertung.

Desweiteren können Sie sich einen GoogleMyBusiness Eintrag einrichten und sich mal die Plattform ProvenExpert anschauen. Hier lassen sich die Bewertungen aus allen Plattformen bündeln und mit diversen Methoden in die eigene Webseite einbinden.

Referenzprojekte gut darstellen

Referenzprojekte lassen sich vor allem im B2B Bereich wunderbar einsätzen. Widmen Sie den Referenzen einen eigenen Teilbereich auf Ihrer Businesswebseite. Listen Sie hier einzelne Projekte auf, die Sie für Ihre Kunden erstellt haben. Folgende Bestandteile sind auf solchen Unterseiten wichtig:

  • Fotos von dem fertigen Produkt bzw. von der fertigen Dienstleistung. Im Bereich des Webdesigns, kann man dies wunderbar anhand von Mockups und/oder Bildern aus Teilbereichen der Webseite machen.

    Powerhouse Gym Wedel Design

  • Listen Sie die erbrachten Dienstleistungen detailiert auf. Der potenzielle Kunde kann dann direkt sehen, ob davon auch etwas für Ihn interessant sein könnte.

  • Beschreiben Sie das Projekt. Was für eine Firma steckt dahinter? Was produzieren oder Leisten Sie? Hier finden Sie ein Beispiel für eine meiner Referenzprojekte.

Keine Marketing Pop-Ups

Was sind Pop-Ups?

Pop Ups sind kleine Fenster die sich über den eigenen Inhalt legen und entweder Werbung oder eine Aufforderung beinhalten. Diese Aufforderung könnte z.B. eine Eintragung in einen Newsletter sein o.ä. Man verwendet sie, um die Aufmerksamkeit des Besuchers voll auf diese Aufforderung zu lenken.

Vermeide Marketing Pop-Ups

Pop Ups lenken von dem eigentlich Inhalt hab. Sie irritieren viele Benutzer und verärgern Sie. Das führt zu einer höheren Absprungrate und spiegelt sich ggf. in Ihren Suchmaschinen Rankings wider. Wenn Sie eine Newsletter-Anmeldung einbauen, tun Sie das am besten in der Sidebar, transparent innerhalb eines Beitrages oder im Footer. Es gibt jedoch auch gewünschte Pop Ups, die bewusst durch die Interaktion des Benutzers aufgerufen werden. Zum Beispiel für einen Login oder eine Suche.

Kontaktdaten direkt im Überblick

Für manche Kunden soll es besonders schnell gehen. Sie haben z.b. einen Schlüsseldienst und ein Kunden benötigt schnelle Hilfe. Er sucht bei Google nach einem Schlüsseldienst und findet Sie. Anschließend möchte er direkt anrufen.

Kontaktdaten, die irgendwo auf der Unternehmenswebseite versteckt sind oder nur im Impressum stehen, können dazu führen, dass der Hilfe suchende sich einen anderen Dienstleister sucht, der die gewünschte Information, (in dem Fall die Telefonnummer) direkt sichtbar bereitgestellt hat.

Sorgen Sie also dafür, das Ihre Kontaktdaten oben oder seitlich neben Ihrem Menü zu finden sind. Hier sind die Blicke der Besucher als erstes draufgelenkt.

Kontaktdaten auf einer Unternehmenswebseite

Pagespeed einer Unternehmenswebseite

Internetnutzer haben kaum Zeit. Je längere es dauert eine Webseite zu laden, desto größer ist die Chance, dass der Besucher abspringt, bevor die Seite fertig geladen hat. Dies hat zur Folge, dass der Besucher sich bei den Mitbewerbern umsieht und sich dort seine Informationen einholt. Es gibt hierbei äußere Faktoren die Sie nicht beeinflussen können. Darunter z.B. die Internetgeschwindigkeit des Besuchers.

Dennoch können Sie durch einige Maßnahmen dafür sorgen, dass die Inhalte schneller geladen werden. Hier sind die Hauptfaktoren auf die Sie achten sollten.

  • Wählen Sie einen guten Hoster aus. Auswahlfaktoren sind hier die Downtime, der Support, Leistung und Technik.

  • Laden Sie die Bilder nur in der Größe hoch, in der Sie angezeigt werden. Beispiel: Sie laden ein Bild in der Größe 3190 x 1720 px hoch. Anzeigen lassen Sie das Bild jedoch nur in 1595 x 860 px. Ihre Webseite wird langsamer, da Ihr System das Bild automatisch kleiner skalieren muss.

  • Minimieren Sie Javascript und CSS Dateien. Wenn Sie WordPress verwenden gibt es hier einige Plugins wie z.B. Fastest Cache

    Wenn Ihre Webseite nicht auf einem CMS basiert, können Sie z.B. einen CSS und Javascript Minifier verwenden.

Pagespeed mit Gmetrix messen

Auf den folgenden Plattformen können Sie Ihren Pagespeed überprüfen und bekommen auch direkt Verbesserungshinweise.

Mehr Dynamik durch einen Blog auf Ihrer Webseite

Wenn Ihre Unternehmenswebseite auf WordPress basiert, ist es sehr einfach einen Blogbereich einzubinden. Auf diesem können Sie Ihren Kunden Informationen, Tipps und Tricks rund um Ihre Dienstleistung geben.

Das bedeutet nicht, dass Sie in jedem Blogbeitrag Werbung für Ihr Produkt machen sollen. Erstellen Sie z.B. ein Glossar mit Fachbegriffen aus Ihrem Bereich oder schreiben Sie einen allgemeinen Fachartikel über Neuigkeiten in der Branche. Der Fokus sollte dabei immer auf dem Interesse des Besuchers basieren und nicht auf Ihrem.

33 gute Gründe finden

Stellen Sie sich die Frage, warum der Besucher bei Ihnen kaufen oder Ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen sollte.

Das Konzept der 33 Gründe kann Ihnen bei der Personalsuche oder auch beim Vertrieb Ihrer Produkte helfen.

  • Warum sollte sich ein Programmierer bei mir bewerben und nicht woanders?
  • Warum sollte der potenzielle Kunde meine Dienstleistung in Anspruch nehmen und mit mir zusammenarbeiten?

Mir fallen direkt einige Punkte ein, warum man mit mir zusammenarbeiten sollte. Ich hoffe das Ihnen auch direkt einige Punkte einfallen? Falls nicht ist das auch nicht so schlimm. Es benötigt einige Zeit, bis man wirklich 33 gute Gründe gefunden hat.

Wichtig bei der Zusammenstellung Ihrer Punkte ist der Aufbau. Man sollte wirklich den eigentlichen Nutzen für den Kunden hervorheben. Man unterscheidet dabei zwischen dem Merkmal und dem Vorteil.

„Die Schuhe von uns sind extrem robust und widerstandsfähig“ ist z.B. ein Merkmal. Doch welchen Nutzen hat der Kunden davon?

„Die Schuhe von uns sind extrem robust und widerstandsfähig, dadurch halten Sie dreimal so lange wie herkömmliche Schuhe und sparen ihnen viel Geld.

Der Vorteil ist hier: Man spart durch die Robusten und widerstandsfähigen Schuhe viel Geld ein.

Benötigen Sie Inspiration? Hier finden Sie meine 33 guten Gründe.

Corporate Design

Das Corporate Design oder kurz (CD) ist eine der bekanntesten Bestandteile einer Corporate Idenity.  Die CD betrifft das visuelle Erscheinungsbild des Unternehmens. Das geht von gedruckten Marketingartikeln bis hinzum Briefpapier und natürlich auch der Unternehmenswebseite.

Sorgen Sie dafür das auch Ihre Unternehmenshomepage dieselbe farbliche Gestaltung, Typografie und weitere Gestaltungsrichtlinien aufgreift, die Sie auch in den anderen Bereichen verwenden. Die Einheitlichkeit ist für den Widererkennungswert äußerst wichtig und zeichnet meiner Meinung nach eine moderne und Hochwertige Businesswebseite aus.

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